Haallloo Ihr Lieben.

Da ich ein sehr großer gzsz-Fan bin, habe ich mir hier ein eigene Story über Verena und Leon ausgedacht, was wäre wenn Leon & Verena in 5 Jahren.

Ich hoffe Sie gefällt euch, hinterlasst mir euer Feedback auf meiner Pinnwand, würde mich sehr freuen. Bis bald ciaoi

Es weihnachtet sehr

„Draußen liegt noch gar kein Schnell“ stellt Leon fest als er gerade im Mauerwerk aus dem Fenster schaut.
„Ah nein?“ entgegnet Verena ihm schmunzelt und nimmt einen Schluck von ihrer Weißweinschorle.
„Nein wirklich nicht, wo siehst du den bitte Schnee hier?“ fragt Leon sie.
Verena lacht, tritt näher an Leon heran und flüstert ihm ins Ohr, „dann lass dich mal verzaubern und schließ die Augen.“
Leon tut was Verena ihm befohlen hat und schließ die Augen.
Als er sie wieder öffnet befindet er sich im Bett mit Verena in seinen Armen.

Früh am Morgen erwacht Leon mit Verena im Arm in ihrem großen Haus am Stadtrand von Berlin. Draußen ist es bereits hell und obwohl es heute Sonntag ist, steht Leon auf, küsst Verena zärtlich auf die Stirn und verschwindet schnell in die Küche um frischen Kaffee aufzusetzen. Als er das große Küchenfenster öffnen möchte um frische Luft hereinzulassen, kann er seinen Augen kaum trauen.
Überall auf dem Hof sieht er weiße Schneeflocken umher tanzen. Er reibt sich schnell die Augen und zu prüfen ob er auch wirklich nicht träumt.
Doch auch beim zweiten Mal sind alle Schnellflocken noch vorhanden.
 „Wie kann das bloß sein?“ fragt er sich. „Gerade waren wir doch noch im Mauerwerk und haben mit Pias, Pascal und den Kindern gefeiert und jetzt auf einmal liegt hier überall Schnee!“
Leon schließt das Fenster und geht langsam zurück zu Verena ins Schlafzimmer.
 „Was ist den los?“ fragt Verena ihn mit noch verschlafenen Augen und zieht ihn wieder zurück ins Bett.
„Es hat geschneit Süße, der ganze Hof ist voll mit Schneeflocken“ flüstert Leon ihr zärtlich ins Ohr. Verena kuschelt sich noch näher an Leon heran und küsst seinen Hals „mmh. Schön. Ich hab’s dir doch gesagt, lass dich verzaubern.“ wiederholte sie ihre Wörter von gestern Abend.
 „Von wo wusstest du?“ setzte Leon an, doch Verena tut schnell wieder so als würde sie eingeschlafen sein.
Leon lachte und schaute aus dem Schlafzimmerfenster auf den Hof um das bunte Treiben der Flocken zu bestaunen.
Verena öffnete ganz leicht ihre Augen und sah Leons Grübchen, er sah traurig aus.
„Woran denkst du?“ fragte sie ihn leise in seine Gedanken herein. „An gar nichts.“
entgegnet er ihr kühl.
„Komm Schatz, sag schon, ich weiß doch das dich was bedrückt.“
Leon seufzte und senkt den Blick „Ich denke gerade an meine Kindheit. Wie es war als ich mit meinem Bruder gespielt habe.“
„Du vermisst Fabian wohl sehr, nicht wahr?“ fragt Verena ganz behutsam.
„Ja. Sehr sogar, aber ich weiß es geht ihm gut“ antwortet er ihr.
„Was machen die Kinder? Schlafen sie noch?“ setzt Verena an um das Thema zu wechseln und Leons trübe Gedanken bei Seite zu schieben.
„Ich glaube schon, ich habe noch keinen die Treppe runter kommen hören“ entgegnete Leon ihr noch immer in seinen Erinnerungen am schwelgen.
„Na gut, dann lass uns mal aufstehen. Megen und Miky sind bestimmt gleich wach und wollen in den Schnell“ entgegnet Verena und zieht sich an.
In der Küche bereitet Leon das Frühstück für die ganze Familie vor.
Neben Megen und Miky ist zurzeit auch Verenas Patenkind und gleichzeitig auch Nichte da.
 „Möchtest du die Kinder wecken oder soll ich hoch gehen?“ fragt Verena Leon.
 „Ich gehe hoch“ antwortete Leon ihr und machte sich auf den Weg nach oben. Verena hält ihn noch schnell zurück „ aber erzähl ihnen nichts von dem Schnee draußen, sie sollen erst in Ruhe essen bevor sie raus gehen.“
 „Zu Befehl“ salutiert Leon vor Verena, gibt ihr einen zärtlichen Kuss und stürmt nach oben in die Kinderzimmer um Megen, Miky und Pias Tochter Cora zu wecken.
In der Zwischenzeit presst Verena noch einen Krug frischen O-Saft auf und stellt ihn zum gedeckten Tisch dazu.
 „Guten Morgen Mom!“ schallt es schon vom oberen Sockel der Treppe herunter. „Hast du den Schnee draußen gesehen? Dürfen wir raus spielen?“ fragt Miky total aufgeregt.
„Erst wird gegessen und dann könnt ihr nach draußen gehen. Einverstanden?“ setze Verena eine strenge Miene auf und Miky und seine Schwester wissen sofort, dass ihre Mutter Recht hat. Schnell setzten sie sich an den Tisch und schlingen das Essen im Nu herunter.
„Dürfen wir jetzt raus?“ fragt Cora leise.
 „Ja ihr dürft und bitte vergisst nicht eure warmen Stiefel anzuziehen. Papa wird euch dabei helfen.“ lächelte Verena sie an und macht sich daran den Tisch abzuräumen.
Leon lächelt Verena verträumt an und geht nach oben um die Kinder anzuziehen.
Nachdem alle warm eingepackt und fröhlich draußen im Schnee toben, machen es sich Verena und Leon mit einer warmen Decke und einen heißen Kakao auf der Bank vor ihrem Haus gemütlich. Sie sehen den Kindern beim Spielen zu.
Verena kuschelt sich näher an Leon heran „Nie hätte ich gedacht, dass es eines Tages so schön sein kann. Du, ich, wir, die Kinder. Es ist einfach perfekt, alles ist so wie ich es mir immer erträumt habe.“
„Ich liebe dich“ flüstert Leon ihr zu. „Du bist eine wundervolle Frau Verena. Du bist mein Ein und Alles. Du und die Kinder. Ich werde immer bei euch bleiben, egal was passieren mag, uns bringt nichts auseinander, dafür liebe ich dich und die Kleinen viel zu sehr. Bitte verspricht mir eins mein Schatz. Egal was kommen mag, bleib bei mir.“ Verena sieht Leon tief in die Augen und antwortet ihm mit hoch gehaltenen Fingern „Ich verspreche dir, dass ich immer bei dir und den Kleinen blieben werde. Wo sonst sollte ich den hingehen ohne dich? Ohne euch? Ich lieb dich so sehr!“ Sie beugt sich zu ihm herunter und küsst ihn zärtlich auf den Mund.
Leon zieht sie noch näher an sich heran und beide schauen den Kindern weiter beim Spielen zu.